Zwangspsychiatrisierung im Kreis Steinburg Teil 2

Heute erreichte mich ein Hilferuf der von der Zwangspsychiatrisierung bedrohten Frau aus diesem Blogbeitrag: https://abzockelugbetrug.wordpress.com/2014/09/18/zwangspsychiatrisierung-im-kreis-steinburg-schleswig-holstein/

Herr Steinmann von der Briefkastenfirma Kreis Steinburg, siehe Postadresse, versucht weiterhin der Betroffenen „bei der Bewältigung des Alltags“ zu helfen. Dazu schickte er ihr mit Schreiben vom 23.09.2014 folgendes Schreiben:

Seite20141004-1

Seite20141004-2

darin wird der Betroffenen mitgeteilt, das er prüfen wolle ob die Voraussetzungen für eine Betreuung vorliegen und wie das Verfahren abläuft. Ja was denn nun Herr Steinmann, wollen Sie prüfen oder doch lieber gleich erläutern wie das Verfahren ablaufen soll? Es steht doch längst fest das Herr Steinmann die Betreuung organisieren soll. Denn im gleichen Schreiben wird unmißverständlich klar gemacht, daß nach Ablauf einer Woche die Angelegenheit an ein Betreuungsgericht, das wäre das in Itzehoe, weitergeben wird, und dieses eine zwangsweise Unterbringung in einem Krankenhaus anordnen kann. Er unterzeichnet zwar, allerdings im Auftrag, was bedeutet, daß er für seine Handlungen keine Haftung übernehmen will! Außerdem ist das Schreiben vom 23.09.2014 und wurde der Betroffenen erst am 04.10.2014 zugestellt. Pech gehabt Herr Steinmann. Sie sind so oder so an der Angel!

Die Betroffene hat von Ihrem Recht Gebrauch gemacht sich nicht erpressen zu lassen. Was glaubt Ihr was passiert? Meister Steinmann gibt nicht auf und leitet seinen Schwachsinn an das angebl. zuständige Amtsgericht Itzehoe weiter. Man achte auf die Daten und die Aussage das er nach Ablauf von einer Woche, wenn sich die Betroffene nicht bei ihm meldet, die Angelegenheit weiterleiten wird.

Amtsgericht-20141009

Das Schreiben des angeblichen AG vom 25.09.2014 wurde am 09.10.2014 zugestellt!

Also beim Herrn Steinmann ist der Zeitraum zwischen seinem Schreiben, dem 23.09.2014 und dem Schreiben des angeblichen Amtsgerichts Itzehoe vom 25.09.2014 also eine satte Woche. Wenn man weiß wie unsere Scheingerichte arbeiten, sollte jedem klar sein das vermutlich das Schreiben an die Betroffene, zeitgleich an das angebliche Amtsgericht Itzehoe rausging. Was will der? Betreuung? Ja bitte für sich selbst.

Für mich ist hier völlig klar das die Würfel längst gefallen sind. Die Betroffene nimmt Ihre Rechte wahr, und das ist diesen Halsabschneidern ein Dorn im Auge. Auf diese Art und Weise werden Jahr für Jahr tausende Menschen in der BRiD entmündigt oder gar mollathisiert. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit müssen endlich aufhören.

Hier noch einmal Steinmännchens, was ich schreiben möchte schlucke ich mal lieber runter,  Kontaktmöglichkeit:

Herr Steinmann:   Fax: 04821 69556         steinmann@steinburg.de

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3 Antworten zu Zwangspsychiatrisierung im Kreis Steinburg Teil 2

  1. Pingback: Die Re-GIER-ungs Komplizenschaft und der “Eliten”-Virus – Wake News Radio/TV | Mywakenews's Blog

  2. muecke schreibt:

    Aha, heute nennt man das helfen, wenn Menschen entmündigt und weg gesperrt werden. Riecht irgendwie nach braunem Sumpf. Und die Abkürzung AG stimmt doch: AG=Ausnahmegericht.
    Bin mal gespannt, wa1s bei mir noch kommmt, weiles wegen meiner Neffen, Krawall, mit dem Scheinjugendamt gibt

    • heliben schreibt:

      der Steinmann braucht dringend Hilfe 😀 Vermutlich rennt der mit NAZI-Kennkarte, im Volksmund PA genannt rum.
      OK, wegen der anderen Sache melde ich mich später. Das kauen wir hier nicht durch.

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