Das Bimbesferkelamt meldet sich zu Wort:

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als Ihre Bundeskanzlerin setze ich mich heute persönlich brieflich mit Ihnen in Verbindung, da die Entwicklung der anschwellenden Flüchtlingsströme in den letzten Jahren und vor allem in den letzten Monaten zu großen Sorgen Anlass geben. Mit meinem Brief möchte ich an Ihre Großherzigkeit appellieren, die Sie in brenzlichen Lagen immer wieder selbstlos gezeigt haben. Vergessen sollten wir aber in diesem Zusammenhang auch nicht, welche Verpflichtungen wir aus unserer ewig auf uns lastenden Schuld haben, aus der uns die Welt und auch wir als Regierung Sie nicht entlassen können.

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen erläutern, welche Probleme sich durch die Zuwanderung ergeben haben und dass wir nach hitzigen Debatten im Kabinett uns auf einen Lösungsweg geeinigt haben. Diese Lösung wird für die Zuwanderer dermaßen zufriedenstellend sein, dass sie davon begeistert ihren noch in Nahost oder Afrika verbliebenen Angehörigen berichten und zurufen werden, sich auch auf dem schnellsten Weg nach Deutschland aufzumachen. Das können wir gutmenschliche Volksvertreter uns stolz als Erfolg auf unsere wehenden schwarzrotgrünen Fahnen schreiben.

Für Sie als deutsche Mitbürger haben wir versucht, die Belastungen so niedrig wie möglich zu halten, was uns als verantwortungsvollen demokratischen Politikern schon immer am Herzen lag und sicher auch von Ihnen begrüßt wird.

Aus den Medien sind Ihnen sicherlich die dramatisch zunehmenden Wohnraumengpässe für Zuwanderer bekannt, die mich leider zwingen unverzüglich zu handeln.

Nun zu den von uns festgelegten Zwangsmaßnahmen :

1) Bei dauerhaft leer stehendem Wohnraum oder zu großzügigem Wohnraum bezogen auf Bewohner/Fläche werden die Einwanderungsbehörden der Länder ab dem o1. Januar 2015 ihr Haus oder Räumlichkeiten (1 oder 2 Zimmer) beschlagnahmen, um dringend notwendigen Wohnraum für Asylantragsteller, Räuberbanden aus dem Ostblock und Wirtschaftsflüchtlinge zu schaffen.

Für deutsche Bewohner wird eine Wohnfläche von 30 m²/Person als ausreichend festgelegt. Die Zuweisung erfolgt entsprechend der verbleibenden Haus-, und Wohnungsgröße. Als Richtlinie gilt : 1 Zuwanderer pro 10 m², das heißt bei 50 m² Wohnfläche 5 Personen. Fehlendes Inventar, wie z.B. Betten mit Bettzeug sind auf Kosten des Haus-/Wohnungsbesitzers zu stellen.

2) Aus den bisher gemachten Erfahrungen ist nicht damit zu rechnen, dass nicht alle zugeteilten Migranten für die notwendige hygienische Sauberkeit und Ordnung Sorge tragen werden, insofern sind Sie als Eigentümer/Mieter in der Pflicht persönlich für die Sauberkeit zu sorgen, oder deutsches Reinigungspersonal auf eigene Kosten alle 3 Tage zur Pflege Ihres Anwesens einzusetzen. Frische Wäsche ist entsprechend an jedem 1. und 15. des Monats zu stellen.

3) Soweit Sonderausgaben für große Flachbildfernseher, Antennenanlagen, Computer mit Internetanschluß, Handy, ein Gebrauchtwagen der Mittelklasse, Lebensmittel für Familien- und Religionsfeste und modische Kleidung, evtl. auch exzessiven Alkoholgenuß entstehen sollten, müssen wir Sie über den vom Staat getragenen Pauschalbetrag in Höhe von 5.-€/Person/Monat hinaus an den Kosten beteiligen.

4) Aus Erfahrung sind nicht alle Zuwanderer zu einem friedlichen und integrationswilligen Zusammenleben mit uns zu bewegen, wodurch Kosten durch Zerstörungen, Müllentsorgung, Diebstahl, Raub, Körperverletzung etc, und Gerichtsverfahren entstehen. Die Versicherungen haben nach Sondierungsgesprächen über eine pauschale Haftpflichtversicherung jede Mithilfe wegen unabsehbarer Kosten abgelehnt, worauf ich und die Bundesregierung auf die zackige Idee gekommen sind, einen Asyl-Soli nach Art des hocherfolgreichen Wiedervereinigungs-Soli aufzulegen. Der Soli wurde mit 2% der Einkommenssteuersumme festgelegt.

Liebe Mitbürger, ich setze Ihr gutes Herz und Ihr Einverständnis voraus. Begegnen Sie also den Zuwanderern mit einem offenen Herz und natürlich mit Ihrer weit geöffneten Geldbörse.

Sehr geehrte deutsche Mitbürger, wir appellieren an Ihre Menschlichkeit, mit uns gemeinsam für ein Wohlergehen der bei uns unschuldig gestrandeten neuen Mitbürger zu sorgen und bitten Sie eindringlichst, sich in ihren persönlichen Lebensplänen entsprechend einzuschränken und sich auch auf weitere unvermeidbare Einschränkungen einzustellen.

Wir haben 60 Jahre in Wohlstand gelebt. Jetzt sind die anderen auch mal dran.

Als Ihre Kanzlerin hoffe ich auf das nötige Verständnis und verbleibe im Glauben an unseren gemeinsamen guten Willen es allen Zuwanderern recht zu machen und jedem einzelnen Neuankömmling ein herzliches Willkommen zuzurufen.

In alter demokratischer Solidarität

Ihre von Euch mit allen Vollmachten gewählte Kanzlerin Merkel

PS : Aufgrund meiner nervenaufreibenden Arbeit und der vielen zu leistenden Überstunden für die Eingliederung nehme ich mir das Recht heraus, mich von den Ihnen aufgehalsten Kosten zu entbinden und bin deshalb auch nicht bereit von meinen zukünftigen Rentenbezügen Abstriche hinzunehmen. Auch hierfür bitte ich um Ihr vollstes Verständnis.

Quelle: http://www.hartgeld.com/multikulti.html

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3 Antworten zu Das Bimbesferkelamt meldet sich zu Wort:

  1. Wuffi schreibt:

    wäre zu schön würde sie so einen scheiss wirklich als rede abhalten denn DANN wäe es vorbei^^
    klar ist allerdings AUCH das dieses dreckstück tatsächlich so denkt…..

    gruß

  2. pontiva schreibt:

    …der Tag wird kommen , der erste der bei mir auf der matte steht kriegt ne kugel zwischen die lichter ….

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