GEZ und kein Ende

Und wieder erreichte mich heute ein Bettelbrief der Firma Betrugsservice, oder MDR. Ja, ich kann nichts dafür. Es ist nicht eindeutig sicher von welcher dieser beiden kriminellen Vereinigungen dieses Schreiben tatsächlich stammt.

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Dieses Schreiben gibt vor ein Festsetzungsbescheid zu sein. Es fehlt natürlich der Ansprechpartner, die Unterschrift, und das Beste, die Rechtsbehelfsbelehrung. Da steht doch tatsächlich auf dem Wisch diese wäre auf der Rückseite. Die ist aber leer, lol. Wieder eine Aktion für die Tonne.

Hier meine Antwort an die 018599950105, also den Betrugsservice. Nich wundern, hier wird klares deutsch geschrieben:

xxxxxxx, den 06.09.2014

xxxxxx, Mann aus der Familie xxxxxxx, xxxxx, xxxxxx

ARD ZDF Deutschlandradio

Beitragsservice

Freimersdorfer Weg 6

50829 Köln

per Fax mit Sendenachweis

mein Zeichen: 2014GEZ01Betrugsservice

Z U R Ü C K W E I S U N G

Sehr geehrte Damen und Herren Berufsverbrecher, Rechtsbeuger, Hochverräter, Kriegshetzer vom Arschrundfunk Doffland, zionistischen Dummfunk, Betrugsservice,

Es ist nicht zu fassen, aber Sie sind alle noch dümmer als die Wortmarke POLIZEI erlaubt. Sie haben mir ein Schreiben zugeschickt, welches vorgibt ein Festsetzungsbescheid zu sein. Natürlich ohne Ansprechpartner, ohne Unterschrift. Es ist nicht einmal zweifelsfrei feststellbar von welchem Verbrecherhaufen dieses Schreiben tatsächlich stammt. Ihr seid die Größten. In diesem Schreiben fehlt außerdem die Rechtsbehelfsbelehrung, ihr Schwachmaten. Die Rückseite ist leer, gröööööl.

Damit Sie das verstehen, obwohl ich da keinerlei Hoffnung habe, Ich hatte Ihnen mehrfach Gelegenheit gegeben meine Schreiben zu beantworten und sich zu legitimieren. Wäre das erfolgt, dann hätte ich diesen Goebbelsbeitrag beglichen. Das habe ich auch mehrfach erklärt. Jetzt erkläre ich Euch Verbrechern folgendes:

IHR KÖNNT MICH AM ARSCH LECKEN

von mir gibt es keinen Cent. Kein Cent für Kriegshetze, kein Cent für Berufsverbrecher, keinen Cent für kriminelle Vereinigungen und schon gar keinen Cent für NAZI´s. Hängt Euch auf, legt Euch unter die Guillotine oder wartet auf den Mob Ihr Vollpfosten. Alle weiteren Schreiben an meinen Strohmann gehen ungeöffnet an Ihre Mafiaorganisation zurück.

without Prejudice UCC 1-308

xxxxxx, Mann aus der Familie xxxxxxxx

 

Ja die Wortwahl ist recht deftig, stört mich aber nicht :mrgreen:

Weitere Schreiben und Kostennoten an alle beteiligten Verbrecher werden folgen. Diese füge ich spätestens morgen hinzu.

 

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42 Antworten zu GEZ und kein Ende

  1. tschultedernetsd schreibt:

    Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los,
    als wenn der Betrügerverein unbedingt dieses Jahr noch Zwangsvollstrecken will.
    Das letzte Schreiben von denen, erhalten am 2.09.2014 habe ich mit einem Aufkleber versehen und ungeöffnet wieder zurück in den Briefkasten.
    Allerdings hatte ich denen zuvor noch ein Einschreiben mit Rückanwort zugesendet:

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Persönlich zu Händen der Geschäftsführung

    ARD ZDF Deutschlandradio
    Beitragsservice

    50656 Köln

    Zurückweisung / Abmahnung / Verbot

    Sehr geehrte Damen und Herren, xxxxxx, 30.08.2014

    – Zurückweisung

    Ihr Schreiben, datiert auf den 01.08.2014 mit dem strafbaren Betrugsversuch mich zum 15.08.2014 in Verzug zu setzen erreichte mich am 25.08.2014.

    Ich weise Sie darauf hin, dass JEDER Briefumschlag von der DPAG, die nach dem gesetzlich geregelten Zustellverfahren E+1/E+2 handelt, entsprechend kodiert wird und nachvollzogen werden kann, zu welchem Zeitpunkt ein Brief/Schreiben im entsprechenden Verteiler- und/oder Sortierzentrum eingegangen/ausgegangen ist.

    Somit ist jeder zukünftige und bereits durchgeführter Handlungsversuch Ihrerseits – mittels Datumsangaben – Fälschungen durchzuführen zwecklos und stellt damit einen vorsätzlichen, strafbaren Betrugsversuch dar.

    Wie ich Ihnen bereits mitteilte, hat die Firma Beitragsservice mir gegenüber keine Forderungen zu stellen, ein Beitragskonto ohne meine Einwilligung einzurichten (ich bin weder Mitglied oder habe einen Antrag auf Mitgliedschaft gestellt) und stehe in keinem vertraglichen Verhältnis mit dieser Firma.

    – Abmahnung

    Zum wiederholten Male mahne ich Sie ab. Sie haben meine persönlichen Daten aus Ihrem Datenstamm unverzüglich und unwiderruflich zu löschen. Dieses haben Sie mir einmalig und in schriftlicher Form als Dokument mit Namensnennung einer rechtsfähigen und durchführenden Person mit persönlicher Unterschrift dieser mitzuteilen, nach Eingang dieses Schreibens innerhalb von 3 (drei) Werktagen.

    Warnung !

    Bei Nichteinhaltung der angegebenen Frist greift das Bundesdatenschutzgesetz mit voller Wirkung.

    – Verbot

    Weiterhin verbiete ich Ihnen ausdrücklich mir Drohbriefe in Form von Mahnungen oder Androhung von Zwangsmaßnahmen unter Vortäuschung und Missbrauch des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages an mein privates und persönliches Hoheitsgebiet – sprich, an meine Adresse zu richten und zu senden.

    Ich weise Sie darauf hin, dass Drohungen von der nicht rechtsfähigen Firma Betragsservice einen Straftatbestand erfüllt haben und entsprechend (von der Staatsanwaltschaft Bielefeld) verfolgt wird.

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    xxxxx, 30.08.2014

    Das wird diesen komischen Verein zwar auch nicht interessieren, aber wenn die etwas sooooo wichtiges wollen, dann sollen die das auch entsprechend zustellen lassen.
    Kommt weitere Post, wird davon ein Foto gemacht und geht natürlich ungeöffnet wieder zurück.
    Durch das Aussprechen eines Verbots kann ich natürlich auch noch entsprechend mit einer Anzeige vorgehen – ob ich das mache weiss ich noch nicht – aber was hindert mich daran, einfach zur Polizei zu gehen und den Haufen anzeigen.

    • heliben schreibt:

      sehr gut.
      Ich war heute neugierig und habe den Quatsch geöffnet und gelesen. Man darf das nicht genauer betrachten, denn das Dingen ist das Papier nicht wert auf dem es steht. War das anders zu erwarten? Nein.
      Aber es interessiert mich nicht wirklich. Die hatten Ihre Chance und diese ist vertan.
      Zur Gaudi des Tages habe ich heute auch noch eine Vollstreckungsankündigung meiner Gemeinde erhalten, wegen Grundsteuer. Toller Tag, lol. Deren Schwachsinn interessiert mich auch nicht. Die erst Vollstreckungsankündigung, in gleicher Sache erhielt ich vor etwa einem Jahr. Was passierte? NICHTS! Ich ziehe das so durch. Die können mich mal.

  2. GvB schreibt:

    Sehr gut. Die GEZ-Zwangs-D’schlandradio-Firma gerät immer mehr ins hintertreffen. Es gibt immer mehr Menschen, die nicht mehr zahlen. Intern beim Arschloch-Radio&TV geht ja die „Sorge“ um, das sie ihren Vollpfosten vom Intendanten bis zum Pförtner das Gehalt bald nicht mehr zahlen können.:-)
    Das heisst, die Aussenstände(Schulden) der Firma GEZ&ZDF&ARD werden grösser ..und die angeschlossenen Privat-Produzenten wie z.B. ILLNER&LANZ& Maischberger&Anne WILL können ihre Talks-Lügen-Shows(ihre Mitarbeiter) nicht mehr so gut bezahlen…d.h. müssen Ihre „Sendungen“ wohl zeitlich sowie finanziell kürzen etc.

    • heliben schreibt:

      Die machen solange bis tatsächlich die ersten Guillotinen, Galgen vor deren Hütten aufgebaut werden. Vielleicht schicken wir denen einfach die Scharia-PO-lizei vorbei 😀 Für Lügen gibts Zunge ab oder sowas. Dann erfüllen diese Schwachköpfe noch einen guten Zweck 😀 Anschließend ins Padddelboot setzen und ab nach Hause :mrgreen:

      • Chris schreibt:

        Der gefällt mir, was mich noch interessieren würde..wenn die mir etwas andrehen dürfen mich zwingen etwa zu abonnieren/kaufen wie auch immer..wieso ich nich auch..wäre ja nur fair.
        Sagen wir ich mache jeden Tag in die Hose und sende täglich an die Gez diese einmalige Chance mir am …zu lecken riechen wie es eben gwünscht ist…und verlange dafür eine Beitragsgebühr von sagen wir 15,75€, das würde doch dann auch rechtens sein..oder denn ob man es will oder nicht….gez is pflicht…warum sollten wir der Gez nicht ebenso etwas aufbürden was sie im grunde nicht will oder anekelt an dreistigkeit..

        WENN SCHON DANN GEFÄLLIGST GLEICHES RECHT FÜR ALLE…

        • heliben schreibt:

          Oha, im Netz düsen auch Ferchel rum, lol. Aber es ist das Gleiche. Übrigens ist es sinnvoll sich gründlichst zu Überlegen von wem die diese GEZstapogebühr haben wollen. Die „Demokratieabgabe“ ist keine Pflicht! Kleiner Tipp: Strohmann, Mann oder Weib

  3. Pingback: Insolvenzverschleppung bei GEZ und MDR? | Abzocke-Lug-Betrug

  4. Andreas schreibt:

    Hallo,
    ich habe genau das Selbe Schreiben erhalten! Aber bei mir ist hinten drauf eine Rechtsbehelfsbelehrung? Oder muss die anders aussehen?
    Jedenfalls wird wo jedem Systematisch so ein Schreiben zugesendet, egal ob man denen schonmal geantwortet hat.

    • heliben schreibt:

      Nein, meine Rückseite ist leer. Die sind zu doof einen Eimer Wasser umzukippen 😀
      Wenn der Inahlt sonst der gleiche ist, ist auch Dein Schreiben für die Katz, denn es ist nicht eindeutig feststellbar von welchem Haufen das Schreiben tatsächlich kommt. Oben links steht bei mir MDR, oben rechts Betrugsservice, unten sthet mitteldeutscher Rundfunk, oben rechts die Kontaktdaten der GEZ, lol
      Also null und nichtig

    • heliben schreibt:

      Noch eine weitere Anmerkung. Das Nichtunterschreiben begründen die mit dem VwVfG (mittels elektronischer Einrichtungen). Das selbe Gesetz sagt aber auch das die erlassende Behörde eindeutig erkennbar sein muß. Ist es aber nicht!
      $44 Abs. 1 VwVfG
      § 44 Nichtigkeit des Verwaltungsaktes
      (1) Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.
      (2) Ohne Rücksicht auf das Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 1 ist ein Verwaltungsakt nichtig,

      1. der schriftlich oder elektronisch erlassen worden ist, die erlassende Behörde aber nicht erkennen lässt;

      Hier murkseln 2 angebliche Behörden in dem Wisch rum, lol. Nicht zuordnungsfähig und daher nichtig.

      Aber es sind keine Behörden, sondern Firmen! Und da wäre ein Vertrag fällig. Ich habe keinen und werde auch nicht zahlen.

      • heliben schreibt:

        @heliben, lol
        @alle Leser
        bezgl. MDR habe ich noch etwas gefunden:was nicht ganz unerheblich ist:
        SächsVwVfZG
        § 2
        Ausnahmen vom Anwendungsbereich
        (3) Für die Tätigkeit des Mitteldeutschen Rundfunks gilt das Verwaltungsverfahrensgesetz nicht.
        Das Gleiche fand ich für NRW auch:

        VwVfG NRW
        § 2
        Ausnahmen vom Anwendungsbereich

        (1) Dieses Gesetz gilt nicht für die Tätigkeit der Kirchen, der Religionsgesellschaften und Weltanschauungsgemeinschaften sowie ihrer Verbände und Einrichtungen und des Westdeutschen Rundfunks Köln.

        Das wird so ähnlich in jedem Bundesland so sein. Das heißt unter Strich, das das Nichtunterschreiben definitiv nicht mit den Verwaltungsverfahrensgesetzen begründet werden kann.

  5. heliben schreibt:

    @Sven
    danke für den Hinweis, die Datei ist korrigiert 😉

  6. ad schreibt:

    Hallo,
    Ich habe selbiges schreiben und habe bisher noch nie auf die vorherigen reagiert.
    Weiter ignorieren? Ab wann muss ich denn mal antworten?

    • heliben schreibt:

      Wie oft haben die denn dieses Schreiben verschickt? Millionenfach? :mrgreen:
      Lies das Schreiben noch einmal richtig. Da steht geschrieben das das ein vollstreckbarer Titel wäre, lol. Der nächste Schritt ist eine Kuckucksfirma.
      Deine Frage ob Du das weiter ignorierst, kannst Du Dir nur selbst beantworten. Wenn Du aber antworten willst, dann nimm den Chef des Verbrecherladens ins Boot und verlange den Amtsnachweis. http://wakenews.net/Vorlage_1_Schreiben_aus_konkludenter_Vereinbarung_mit_Schadensersatz_neu.odt Und da es nicht sicher ist von welchem Laden das Schreiben wirklich kommt, also ob vom Betrugsservice oder von der Landesmedienanstalt, solltest Du diesen Amtsnachweis auch vom Chef der Landesmedienanstalt verlangen. Die werden darauf nicht antworten. Dann kannst Du auf das nächste Schreiben von denen mit meinem aktuellen Schreiben antworten. Und wichtig! NIEMALS widersprechen, nur zurückweisen. Die darauf folgenden Schreiben dann einfach zurück an den Absender schicken, fertig.

  7. Yllen schreibt:

    Ich habe genau das selbe schreiben vom 01.09.2014 bekommen nur mit einem anderen Betrag. Und auf der ist aber eine Rechtsbelehrung und eine tabellarische Auflistung. Sollte ich darauf auch antworten oder wie bisher weiter ignorieren`?

    • Yllen schreibt:

      auf der Rückseite*
      sorry

    • heliben schreibt:

      Da steht geschrieben das das ein vollstreckbarer Titel wäre, lol. Die Entscheidung kann ich Dir nicht abnehmen. Ich würde den Wisch zurückweisen, und falls noch nicht passiert den Amtsnachweis fordern. Nur ZURÜCKWEISEN.

  8. Yllen schreibt:

    Wie soll ich das denn formulieren? Habe mich damit noch nie befasst, bzw. etwas schonmal zurückgewiesen. :/

  9. tschultedernetsd schreibt:

    Es ist unfassbar:
    Am 02.09.2014 habe ich per Einschreiben mit Rückantwort meinen letzten Text (obenen zu sehen) per DPAG versendet. Bis zum heutigen Tag ist der Rückschein nicht bei mir eingetroffen.
    Wer zum Teufel hält den Rückschein fest oder verhindert, dass der mir zugestellt wird ?
    Langsam wird die Angelegenheit immer komischer.
    Eine Löschung meiner persönlichen Daten hat natürlich auch nicht stattgefunden – die wollen Krieg mit mir ? Den bekommen die auch von mir !!!
    Die Säbel sind gewetzt !

    • heliben schreibt:

      Komischerweise dauert das bei diesem Verbrecherverein immer etwas länger. Du kannst aber unter Sendungsverfolgung, bei der Deutschen Post einmal nachsehen ob Dein Schreiben angekommen ist. 😉
      Die Löschung der Daten werden diese Rechtsbrecher niemals vornehmen. Es ist aber auch egal weil Du, Mensch und Souverän Max, oder wie auch immer, mit der juristischen Fiktion Max Mustermann nichts zu tun hast. Darauf solltest Du unbedingt achten wenn weitere Schreiben oder gar ein Kuckuck eintreffen sollten.

    • tschultedernetsd schreibt:

      Achso,

      fällt mir gerade noch ein zum Thema Einschreiben :

      Kommt der Rückschein (Bestätigung der Annahme) nicht zurück, gilt das Schreiben als nicht zugestellt. oder angemommen.

      Aus diesem Grund werde ich das Schreiben erneut nur „per Einschreiben“ – ohne Rückantwort versenden.

      Das gilt dann rechtlich auf jeden Fall als zugestellt zum/auf das Hoheitsgebiet des Empfängers. Was der Empfänger weiter mit dem Schreiben macht, ist dem selbst überlassen.

      Nur “ per Einschreiben ohne Rückantwort “ ist in diesem Fall der bessere Weg, da der nicht unterschriebene oder nicht zurückgesendete Rückschein eine Willenserklärung darstellt, das Schreiben zu ignorieren.

      Gruss,

      tsd

      • heliben schreibt:

        Nein, mach langsam, das kostet Geld.
        Sieh erst bei der Post nach, notfalls morgen in der Postfilliale nachfragen. Wenn Du das Schreiben noch einmal schicken mußt, dann nimm einen Ansprechpartner, nicht den „Kundenservice“. Da bietet sich direkt Dr. Wolf an.

  10. Janice schreibt:

    Hallo Leute,

    ich, bzw mein Freund haben auch so einen „Festsetzungsbescheid“ der gez bekommen. Wir liegen auch in der 4 Wochen frist da unser bescheid auch auf den 01.09 datiert ist. Wie gehe ich jetzt vor? Ich habe im Netz mal einen richtig tollen text dazu gefunden, ich schreib den gleich mal hier rein und dann kann man mir vllt sagen ob der vllt was bringt. Ansonsten wüsste ich sonst auch nicht weiter. Ich arbeite zwar bei einem anwalt aber den will ich nicht unbedingt damit belästigen…

  11. Janice schreibt:

    Hier mal ein Antwortschreiben was ich im Internet gefunden habe. Kann man das vllt für diese Abzocker verwenden`?
    Für ne Antwort wär ich dankbar 😉

    Max Mustermann
    Musterstraße 112
    10101 Musterhausen

    ARD, ZDF, Deutschlandradio
    Beitragsservice
    50439 Köln

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich weise Sie darauf hin, dass die Eintreibung von Forderungen aus Verträgen zu Lasten Dritter eine strafbare Handlung darstellt die, u.a. strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird.

    (a) Für ZwangsangemeldeteIch habe weder eine Anmeldung bei Ihrem Service vorgenommen noch beabsichtige ich in Zukunft, Ihren Service in Anspruch zu nehmen. Da ich mit Ihrem Service keinen Vertrag eingegangen bin, bin ich auch nicht an Ihre Forderung gebunden. Es gilt der Grundsatz, dass eine vertragliche Verpflichtung stets durch privatautonome Willensbildung erfolgt.

    Ich fordere Sie hiermit auf, Ihre Belästigungen zu unterlassen und meine Daten aus Ihren Datenbanken zu löschen. Ich erwarte von Ihnen dazu die schriftliche Bestätigung innerhalb einer Frist von 7 (sieben) Tagen ab Eingang dieses Schreibens.

    Sollten Sie die Frist verstreichen lassen gehe ich davon aus, dass Ihre Forderung hinfällig ist. Sollten Sie wieder erwarten auf Ihre Forderung beharren, ergeht Strafantrag gegen Sie.

    (b) Für Gebührenzahler

    Ich habe die Gebühren im Treu und Glauben gezahlt weil ich fälschlicherweise davon aus ging, dass es sich beim Rundfunkgebührenstaatsvertrag um geltendes Recht handelt. Nun musste ich feststellen, dass e.g. Vertrag gar keinem Gesetz unterliegt sondern lediglich ein Vertrag ist, der ohne meine Beteiligung, jedoch zu meinen Lasten geschlossen wurde. Diese Vorgehensweise verstößt gegen den Grundsatz, dass eine vertragliche Verpflichtung stets durch privatautonome Willensbildung erfolgt. Daher erkläre ich hiermit meine Anmeldung zur Zahlung eines Rundfunkbeitrages für nichtig.

    (c) gemeinsamer Teil

    Gleichzeitig melde ich hiermit Rückerstattungsansprüche auf unrechtmäßig eingeforderte Beitragszahlungen an und setze Sie mit der Rückerstattung bereits gezahlter Beiträge in Verzug.

    Max Mustermann

    Rechtsbehelfsbelehrung:

    Verträge zu Lasten Dritter sind mit der Privatautonomie grundsätzlich nicht vereinbar. Das Prinzip der Privatautonomie fordert, dass der Einzelne seine privaten Rechtsverhältnisse selbstbestimmt gestalten kann. Vertragliche Drittbelastungen ohne Mitwirkung des Dritten sind somit regelmäßig nicht möglich, solange sie nicht begünstigend sind. Insbesondere ist es nicht möglich, Dritte ohne ihre Mitwirkung zu einer Leistung zu verpflichten

    • heliben schreibt:

      Das Problem: wir wissen nicht was wirklich zum Erfolg führt, denn die ignorieren unsere Schreiben, oder versuchen durch Täuschung die Inhalte aus dem Weg zu räumen. Man kann es auch mit Deinem Schreiben versuchen. Jedoch würde ich nicht den Betrugsservice selbst anschreiben, sondern den Chef des Vereins. Das gleiche dann auch an den Intendanten der Landesmedienanstalt schicken, denn es ist nicht eindeutig woher dieses Schreiben kommt.

  12. tschultedernetsd schreibt:

    Rückschein ist nun endlich eingetroffen.

    Natürlich nur mit einer „Karaffel“ – kein Mensch weiss, wer das angenommen hat – wobei der persönliche Name des Empfängers deutlich in Druckbuchstaben auf dem Rückschein einzutragen ist. Als Absender trage ich meinen Namen ja auch „DEUTLICH“ ein.
    Weiterhin habe ich mir mal diesen komischen Rundfunkbeitragsstaatsvertrag genauer durchgelesen. In keinem Paragraphen kann ich auch nur ansatzweise erkennen, dass ich zu einem Beitrag verpflichtet bin.
    Da steht zwar was von Haushaltsabgabe, dann wieder Beitrag – alles unsinniges Zeugs.

    Einfaches Beispiel:
    Wenn ich einen Arbeitsvertrag unterschreibe, verpflichtet sich der Arbeitgeber und ich mich als Arbeitnehmer zum einen das Steuerrecht anzuerkennen – ebenso den Anteil an Kollektivversicherungen abzuführen.

    Gehe ich keinen Vertrag ein, habe ich weder Lohnsteuer noch Kollektivversicherungsbeiträge zu zahlen (Arbeitslosenvers., Krankenvers, Soli. usw.).
    Genau so verhält es sich mit diesem komischen Rundfunkschwachsinnsvertrag.

    Aber heliben:
    schön geschrieben Zitat: „, wir wissen nicht, was wirklich zum Erfolg führt“

    Nach meinen Recherchen und natürlich mit den Informationen die in sehr vielen Blogs vorhanden sind ist folgendes festzuhalten:

    1. Betragsservice handelt nach HGB PUNKT !!!
    2. Die Rundfunkanstalten mit der öffentlich rechtlichen Aufgabe – ( also im Auftrag des Staates DL) der Informationsverbreitung sind wie andere öffentlich rechtliche Institutionen gleichzusetzen.
    (Z.B.:öffentliche Schulen, IHK Industrie und Handelkammer usw.).
    Niemand ist oder kann gezwungen und verpflichtet werden, auf eine öffentliche Schule zu gehen, oder einer IHK beizutreten.
    3. gibt es nicht, denn 1. und 2. sagen alles aus.

    • heliben schreibt:

      Genau das ist der Punkt. Die handeln nach Handelsrecht (HGB), aber damit sind wir Menschen mit rechtsstaatlichen Mitteln nicht zu kriegen. Also wird Druck aufgebaut bis der letzte zahlt.
      Nein, ich zahle nicht. Dr. Wolf und Frau S. Klein werden zahlen. Ich arbeite daran. Die werden sich noch wundern.

  13. sherlock-helga schreibt:

    Der Spaß geht weiter…

    Nachdem ich heute meinen 2. Festsetzungsbescheid bekommen habe, habe ich mich doch mal dazu entschlossen, mich über die rechtlichen Begebenheiten dieses „Vereins“ zu informieren. Gedroht wurde mir im September auch mit Zwangsvollstreckung, das habe ich aber noch ignoriert. Nun wurde mir im neuen Festsetzungsbescheid aber mitgeteilt, dass am 01.10. eine Zwangvollstreckung eingeleitet wurde.
    Da frage ich mich doch langsam, ob ich nicht bald mit einem Brief von höherer Instanz rechnen und vorher reagieren kann/muss/soll.

    Allerdings – wenn ich mir die ganzen Beiträge hier so durchlese – frage ich mich schon, ob es einen Unterschied macht, Widersprüche oder Zurückweisungen zu schreiben oder einfach weiter zu warten, was passiert. Anzukommen scheinen die ja eh nicht, bzw. üben die sich ja wohl genauso gut im ignorieren…

    Und noch eine sehr blauäugige Frage (aber ich habe mich mit der ganzen Materie auch einfach noch nie befasst): Wenn ein Schreiben formell, wie inhaltlich und überhaupt in allen Punkten rechtwidrig und ungültig ist, warum muss ich es beantworten?

    Der letzte Beitrag ist schon etwas älter, aber ich hoffe trotzdem auf Antwort…
    Viele Grüße

    • heliben schreibt:

      Es spielt keine Rolle wie alt oder ob der Beitrag aus der Steinzeit ist. Ich versuche immer zu antworten.
      Erst einmal folgendes: Was ist auf dem Festsetzungsbescheid? Name eines Verantwortlichen? Unterschrift? Ist zweifelsfrei feststellbar woher der Müll kommt? Siegel? Vermutlich nicht. Also OP Rundablage. Nein, bitte nicht wegwerfen sondern aufheben.
      Es spielt allerdings tatsächlich keine Rolle ob man antwortet und was man antwortet. Diese Verbrecher reagieren nicht darauf, und wenn doch wird auf keines der Argumente eingegangen. Gern wird auch mitgeteilt das man solche Schreiben kenne, lol, diese aber nicht von der Beitragspflicht befreien würde. Und genau da, bei der Beitragspflicht solltet Ihr alle das Grübeln anfangen. Beitragspflichtig ist jede PERSON …..blabla! §2 RbStV.
      Was würde ICH jetzt machen? Diese Trottel, bzw. der Wolf und die Wille sind mit mir Verträge eingegangen die jedermann im Netz nachlesen kann. Ich beantworte deren Ergüsse ausschließlich mit Rechnungen. Das bringt immer ein paar Wochen Ruhe. Die letzten Mahnungen, die zum aktuellen Vertrag bald fällig sind lasse ich per GV zustellen, fertig. Ja geht einfach in die Höhle der Löwen und verlangt die Zustellung. Kostet so um die 11€, fertig.
      Ich möchte nicht das noch mehr reife Pflaumen durch Einschüchterung von den Bäumen geschüttelt werden.
      Und wenn ich mich wiederhole, sieh Dir das Video vom Strohmann an. in meinem obersten beitrag auf der Startseite verlinkt. Dort liegt des Rätsels Lösung. 🙂

      • sherlock-helga schreibt:

        Das Schreiben sieht genauso aus, wie das am Anfang dieses Beitrags, nur mit dem Westdeutschen Rundfunk oben links und dem zusätzlichen Satz „Für Rückstände, die bereits mit vorangegangenen Bescheiden festgesetzt wurden, haben wir am 01.10.2014 die Zwangsvollstreckung eingeleitet. Dafür fallen zusätzliche Kosten an.“ (Ich weiß aber auch nicht, ob die Schreiben davor mit „Bescheid“ betitelt waren – habe sie blöderweise weggeschmissen“
        Und genau der Satz hat mich etwas stutzig gemacht, denn darauf lege ich jetzt nicht wirklich viel Wert…
        Also rein rechtlich (ob es was bringt oder nicht) – Widerspruch einlegen oder nicht?

        Und noch eine Frage: ich bin über die Seite online-boykott.de gestolpert und deren Aufruf, wie man relativ leicht und legal gegen den „Verein“ angehen kann. Ist das eine Maßnahme, die wohl was bringen könnte und sinnvoll ist?

        • heliben schreibt:

          Das war im SPAM gelandet.
          Ich gehe noch einmal kurz auf den letzten Absatz ein. Es gibt leider noch kein wirkliches Erfolgsrezept gegen diesen Mafiaverein. Das heißt aber nicht das wir chancenlos sind. Sollen wir den einfach für deren Lügen und deren fette Gagen und Pensionen unser sauer verdientes Geld in den Rachen werfen? Für mich kommt das nicht in Frage. Ich finanziere freiwillig keine Propaganda, und schon gar nicht diesen Misthaufen die unsere Mitmenschen auf einen Krieg einstimmen.

      • sherlock-helga schreibt:

        Der Bescheid sieht genauso aus, wie das Schreiben oben im Beitrag, nur das oben links und unter dem Text der Westdeutsche Rundfunk vertreten ist (natürlich ohne Unterschrift) und zusätzlich der Satz „Für Rückstände, die bereits mit vorangegangenen Bescheiden festgesetzt wurden, haben wir am 01.10.2014 die Zwangsvollstreckung eingeleitet. Dafür fallen zuaätzliche Kosten an.“ (Ich bin mir leider nicht sicher, ob die Schreiben davor mit „Bescheid“ betitelt waren – habe sie blöderweise weggeschmissen. Bis jetzt habe ich die GEZ nicht wirklich ernst genommen…)
        Genau der Satz hat mich dann auch stutzig gemacht, da ich auf Zwangsvollstreckung nicht wirklich wert lege.

        Aber al noch eine andere Frage: ich bin über die Seite online-boykott gestolpert. Ich denke mal, wenn man sich mehr mit dem Thema auseinander setzt, als ich es bis jetzt getan habe, wird man die Seite kennen. Könnte das eine sinnvolle Maßnahme sein, um dagegen vorzugehen?

        • sherlock-helga schreibt:

          Und die wichtigste Frage, rein rechtlich – ob sinnvoll oder nicht -: Widerspruch oder abwarten und Tee trinken?

        • heliben schreibt:

          Widerspruch heißt anerkennen, akzeptieren derer AGB. Und dann ist die Sache gelaufen. Du bist aber mit Sicherheit keine Sache. Die Entscheidung kann ich Dir nicht abnehmen. Für mich wäre die Entscheidung gefallen. Rechnung schicken, abheften, Tee trinekn, fertig.

        • heliben schreibt:

          Auch ein Bescheid ohne Unterschrift usw, und das war der mit Sicherheit ist völliger Humbug. Ist der denn überhaupt nachweisbar zugestellt? Garantiert nicht.
          Zu diesen Bescheiden gibt es auch ein Urteil des LG Tübingen. Az gibt es sicher im Netz oder auf GEZ-Boykott. Hier noch etwas Material dazu. Bitte bis zu dem eigentlichen Vortrag des jungen Mannes vorspulen. Die Zeit lohnt sich. https://www.youtube.com/watch?v=nR9YmdhscuU
          Dort ist alles super erklärt. Und hier noch eine Seite zu diesem Thema: http://www.petra-timmermann.de/Meinung/2013/GEZ.html

  14. Frl. Erdbeerstulle schreibt:

    Hallo alle zusammen!

    Da auch wir heute die „freudige“ Botschaft (Festsetzungsbescheid) erhalten haben, musste auch ich heute mal ein wenig recherchieren. Dabei bin ich auf ein Urteil vom LG Tübingen gestoßen, welches den Ein oder Anderen interessieren dürfte, wenn es nicht vielleicht sogar schon irgendwo mal erwähnt wurde…

    https://openjur.de/u/708173.print

    LG
    Frl. Erdbeerstulle

    • heliben schreibt:

      Das Urteil ist prima für die die den „Rechtsweg“ bestreiten wollen. Für mich kommt das nicht in Frage. Ich werde dieser Scheiß Firma-NAZI-BRD keinen Cent in den Rachen werfen um am Ende doch zur Zahlung gezwungen zu werden. Wir sollten uns vielmehr um den Abbruch dieser NAZI-Diktatur kümmern.

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