US-Sheriffs als Mörder unterwegs

Im US-Städtchen Ferguson, Missouri (ca. 21.000 EInwohner) tobt seit Tagen ein Krieg zwischen aufgebrachten Bewohnern und der US-„Staats“macht. Ursache dafür war der Mord an einem unbewaffneten Farbigen am 09. August 2014 durch US-Sheriffs. Ungewöhnlich ist das in den USA ja nicht, jedoch abartig. Daraus entwickelten sich bürgerkriegsähnliche Zustände. Sogar der Ausnahmezustand wurde ausgerufen und die Nationalgarde zum Schutz von St. Louis mobilisiert. Nacht für Nacht stehen sich seit dem Bürger der Stadt und schwerbewaffnete Bereitschaftspolizei, die durch Militärhubschrauber unterstützt wird gegenüber.

10 Tage nach dem Mord an Michael Brown folgte nun am 19.08.2014 der nächste Mord an einem unbewaffneten Farbigen in der Nähe von Ferguson. Seht Euch das selbst an. Das Video ist selbsterklärend.

Es ist unglaublich was dort abgeht. Auf diese Art Polizei kann man überall in der Welt locker verzichten. Ob wir hier eine Inszenierung von massenhaften Unruhen in den USA sehen? Die FEMA-Camps, KZ´s, müssen schließlich befüllt werden. *würg

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2 Antworten zu US-Sheriffs als Mörder unterwegs

  1. muecke schreibt:

    Da muss man sich dann auch nicht wundern, wenn im Ausland (z.B.Ukraine) ,Nazibanditen unterstützt werden, die Tausende umbringen. Das iist alles widerlich hoch drei.

    • heliben schreibt:

      Wer einen Job bei der US-Army oder den US-Sicherheitsbehörden annimmt, muß sich einer Totaloperation am Hirm unterziehen. Übrig bleiben 2 Windungen. Die eine sorgt dafür das man die Knarre bedienen kann, die anderen das die nicht in jede Ecke scheißen.

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