Die Pfalzwerke Ludwigshafen versuchen Spielchen

Und wieder wollen die Pfalzwerke etwas von mir. Zur Erinnerung, die versuchen mich ja schon eine Weile abzuziehen: hier und hier. Dieses mal wollen die nicht mein Geld, sondern gleich meinen Stromzähler. Es ist nicht zu fassen :-)) Da weiß die linke Hand nicht was die Rechte tut. :-)) Wo steckt eigentlich der Herr Chassein, seines Zeichens Oberindianer dieses Vereins. Der Laden wirkt völlig kopflos.

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Nebenbei meint also Frau Katja Fiebak von der Abteilung PJ – Personal und Juristische Dienste mir Nichtbeantwortung des Schreibens der Pfalzwerkemitarbeiter Mesut Genc/Helmut Lang vom 30.04.2014 vorwerfen zu können. Pustekuchen Frau Fiebak. Ich habe den Rückschein UND den Auslieferungsbeleg der Deutschen Post vor mir liegen. Sendungsnummer: RG 6970 1511 2DE. Nachprüfbar über http://www.deutschepost.de/briefstatus. Frau Annekatrin Jäckle war so freundlich den Empfang meines Schreibens vom 04.05.2014 am 06.05.2014 mit Unterschrift zu bestätigen.

Hier meine heutige Antwort:

c/o angebl. Pfalzwerke Aktiengesellschaft

Katja Fiebak

Kurfürstenstraße 29

67061 Ludwigshafen

per Fax 0621-585-2908

mein Zeichen: 2014PL01KF

Sehr geehrte Frau Fiebak,

Ihren i.A. unterschriebenen, Drohbrief weise ich hiermit als haltlos zurück.

Begründung:

mit Schreiben vom 04.05.2014 an Ihren Boss Rene Chassein, welches ich noch einmal mitschicke,

habe ich mich eingehend dazu geäußert. Wenn er oder Sie oder die Mitarbeiter Genc/Lang des Lesens nicht mächtig sind, dann tut das mir wirklich leid. Dafür bin ich jedoch nicht verantwortlich. Die Volkshochschule könnte weiterhelfen. Das ich auf das Schreiben Ihrer Mitarbeiter Genc und Lang, natürlich nicht mit nasser Tinte „unterschrieben“, nicht geantwortet hätte, ist schlicht und ergreifend eine Lüge. Im übrigen habe ich Ihrem Boss am 22.April 2014 eine Courtesy Notice/Kulanzmitteilung zugeschickt. Die ordnungsgemäße Registrierung der Courtesy Notice finden Sie hier  Den kompletten Vorgang, einschließlich Ihres von mir zurückgewiesenen ungeheuerlichen Abzockangebotes i.H.v. 39,08 cent/kWh vom 15.07.2013 habe ich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In Kürze auch Ihr Drohschreiben und Ihre Courtesy Notice/Kulanzmitteilung .

Ich verweise noch einmal auf meine Schreiben vom 15. Januar 2014, sowie vom 09. April 2014 an Herrn Rene Chassein. Ein rechtsgültiger Vertrag konnte mir nicht vorgelegt werden, eine gültige Rechtsgrundlage auch nicht. Daraus schlußfolgernd haben Sie und Ihre angebl. Pfalzwerke von mir überhaupt nichts zu fordern PUNKT. Leider werde ich Ihrem Herrn Rene Chassein nun eine weitere Rechnung schicken müssen.

Vielen Dank für den Auftrag

Mit freundlichen Grüßen

Das Schreiben ist per Fax gesendet. Sendebestätigung mit Inhalt der Sendung liegt vor. Die Rechnung an Herrn Chassein wird unter obigem Link in ein paar Tagen einsehbar sein.

P.S. wenn Ihr die Plz. in eckige Klammern setzt, und sowas als normalen Brief verschicken wollt, sind 4 cent mehr als ausreichend 😉

 

Update 30.05.2014

Heute erreicht mich der nächste Drohbrief. Wieviele Leute wohl in der Rechtsabteilung der Pfalzwerke AG sitzen mögen? 😀

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Offensichtlich lesen die meine Schreiben nicht richtig, oder sind gar zu blöde diese zu verstehen. Davon gehe ich aber nicht unbedingt aus. Manche brauchen einen Tritt in den Allerwertetsten um die grauen Zellen zum Arbeiten zu bewegen. 😀 Es stand genau geschrieben was mit diesem blöden Zähler passieren soll. Warum machen die kein Angebot? Weil nichts abzuzocken ist?

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Wenn es sich bei dieser Frau Haupt um eine Juristin handeln sollte, ist wahrscheinlich aber nicht belegt, sollte Sie spätestens nach meinen Antwortschreiben, welche ich wieder per Fax versendet habe, Sendenachweise  mit angehängten Dokumenten, das Nägelkauen einstellen und das Hirn in Gang setzen. Ich hoffe die gute Frau ist nicht plonth 😦

Leider habe ich nun eine weitere Rechnung verschicken müssen. Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Der Zähler kostet vielleicht 500€ oder 1000€, wegen mir auch 10.000€. Die Rechnungssumme liegt bei mittlerweile 16.000 Unzen Feinsilber sowie mehrere Millionen durch konkludente Verträge und Menschenrechtsverletzungen (Willkür). So wird in diesem, auch meinem Land das Geld zum Fenster rausgeschmissen. X-(

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5 Antworten zu Die Pfalzwerke Ludwigshafen versuchen Spielchen

  1. muecke schreibt:

    Die Brummochsen, kapieren es einfach nicht. Hab den Spaß gerade, mit der GEZ. Die Knallfranzls, wollen mich zwangsanmelden. Ich glaub, es piept.

  2. DrShoe65 560** schreibt:

    Typisch diese kriminelle Vorgehensweise der mafiösen Firma Pfalzwerke Ludwigshafen sich taub und blind zu stellen da weisungsgebunden. Es ist Druck aufbauen bis der BRiD Strafgefangene einknickt, ansonsten wird die freigemauerte Gerichtsloge hinzugezogen um die Kosten nach oben zu generieren, das ist dann für beide dann ein lukratives Geschäft. 👹

    • heliben schreibt:

      Nicht unbedingt. Ich bin heliben und habe keinen Strohmann, also Geburtsurkunde ::-D Ich koste das jetzt bis zum Schluß aus 😉

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