fortgesetzte Menschenrechtsverletzungen durch Mitarbeiter der „Stadt Vaihingen an der Enz“

Die Stadt Vaihingen an der Enz (eingetragene Firma) nötigt mich weiter Grundsteuer ohne Rechtsgrundlage zu bezahlen. Ich habe den Herrn Eberhard Sayler aufgefordert meine Fragen zur Grundsteuer, insbesondere das Inkrafttreten des GrStG im Gesetzestext vor mehr als einem Jahr nachzuweisen. Darauf gab es natürlich keine Antwort, denn diese Großkotze in den Scheinämtern der BRiD halten es nicht für nötig für rechtliche Klarheiten zu sorgen. Logischerweise stellte ich dann meine Grundsteuerzahlungen ein, da es erstens kein Heberecht für die Stadt Vaihingen an der Enz, wie auch das Land Baden-Württemberg gibt, beide sind bei DNB eingetragene Firmen
StadtVaihingen

Baden-Württemberg

es gilt Vertragsrecht, und zweitens ohne Vertrag gibt es natürlich auch kein Geld. In regelmäßigen Abständen flattern nun Mahnungen ein die ich regelmäßig und kostenpflichtig zurückweise. Am 11.Jan. 2014 schickt mir der Herr Sayler wieder einen Bettelbrief, natürlich nicht unterschrieben. Ich forderte ihn u.a. auf sich amtlich zu legitimieren. Natürlich gab es keine Antwort und somit ist eindeutig bestätigt das Herr Sayler von der Firma Stadt Vaihingen an der Enz weder eine amtliche Legitmation vorweisen kann und meine Grund- und Menschenrechte verletzt. (Willkürverbot)
Hier das Schreiben vom 11.01.2014 an diesen netten Herrn:

Firma Stadt Vaihingen an der Enz
Herr Eberhard Sayler
Marktplatz 4
71665 Vaihingen an der Enz

Mein Zeichen: xxxx (bitte immer angeben)

Sehr geehrter Herr Sayler,

Ihren Mahnungsentwurf vom 08.01.2014, welcher mich am 11.01.2014 erreichte, habe ich nach rechtlicher Prüfung des Absenders sowie des Inhalts als Angebot erkannt.

Dieses nehme ich hiermit unter folgenden Voraussetzungen an:

1. Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben. Gleichzeitig weisen Sie in notarieller Form nach, auf welchen Staat Sie vereidigt worden sind.

2. Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland.

3. Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Landes Baden Württemberg,

Hiermit weise ich zunächst Ihre Fristsetzung der 2. Mahnung vom 08.01.2014 ab.

Ferner behalte ich mir vor, bei Nichtvorlage der geforderten Unterlagen und der rechtlichen Grundlagen, Strafantrag / Strafanzeige / Strafverfolgung wegen Rechtsbeugung, Nötigung und Erpressung beim internationalen Strafgericht gegen Sie einzureichen.

Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Faxzustellung zzgl. 2 Tagen Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies nicht erfolgen, gehe ich davon aus, dass Sie selbst privat- und vertragsrechtlich und Ihre Firma oder Sie etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Handelsrecht / UCC / HGB) handeln und arbeiten oder für solche im Auftrag handeln, da sie, oder übergeordnete Entitäten in internationalen Verzeichnissen als solche und damit gewerblich gelistet sind. (siehe Ausdruck aus dem internationalen Handelsregister)

Nutzen Sie diese Frist nicht oder erbringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere
Tatsachen / Annahmen nicht rechtskräftig und / oder unvollständig oder nicht in dieser Frist, gilt dies sowohl;

als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu o.g. Tatsachen und Annahmen mit allen
daraus folgenden Konsequenzen,
als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht in Höhe von 500.000.- € meinerseits Ihnen persönlich gegenüber (Haftung nach § 823 BGB).
als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur Publikation dieser Notiz in einem von mir frei wählbaren nationalen und internationalen Schuldnerverzeichnis, zur Publikation in den Freien Medien sowie als Mitteilung an sämtliche Banken im Landkreis Ludwigsburg.
als Ihren unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf jegliche rechtliche oder anderweitige Mittel.

Sollten Sie den vorstehend genannten Betrag von 500.000,00 €uro nicht auf einmal bezahlen können, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit mir wegen der Vereinbarung einer Ratenzahlung in Verbindung.

Hierdurch entstehen weitere Kosten.

Sie sind, Herr Eberhard Sayler, für allen Schaden, welchen Sie dadurch verursachen gemäss Handelsrecht (HGB) und BGB privat und persönlich haftend und verantwortlich.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass dieses heutige Schreiben und die hier angekündigte Stellungnahme, genau wie alle übrigen Aufwendungen meinerseits, welche Sie durch Ihre unrechtmäßigen Vorgehensweisen mir gegenüber, ohne gültige Rechtsgrundlagen verursachen, für Sie kostenpflichtig ist.

Sie finden hierzu in der Anlage meine heutige Kostennote sowie die fälligen Mahnungen.

Da Sie u. a. von mir bereits einige Rechnungen (offene und anerkannte Forderungen) vorliegen haben und die Höhe dieser Forderungen gegen Sie bereits eine kritische Höhe erreicht haben, bitte ich Sie mir gleichfalls mit gleicher Fristsetzung eine Vermögensübersicht zuzustellen, die genügende Auskunft über Ihre Zahlungsfähigkeit beinhaltet (s. Anlage). Ich behalte mir vor ebenso eine Schufaauskunft einzuholen!

Vielen Dank für Ihren Auftrag!

Mit freundlichen Grüßen

Eine Antwort gab es natürlich keine!

Am 15.03.2014 ging mir ein weiterer Bettelbrief des Herrn Sayler, in Form einer Mahnung zu. Da sich dieser Mensch weigert sich amtlich auszuweisen und er mir die Zustimmung zur Veröffentlichung der Angelegenheit erteilt hat, mache ich hier und heute meine Antwort und meine Forderungen auf den erneuten Plünderungsversuch öffentlich.

Firma Stadt Vaihingen an der Enz
Herr Eberhard Sayler
Marktplatz 4
71665 Vaihingen an der Enz

Mein Zeichen: xxxx (bitte immer angeben)

Sehr geehrter Herr Sayler,

Ihre Geschäftsangebote, mein Zeichen xxxx u.a. (bitte immer bei Schriftverkehr angeben!), Ihre Zuschrift vom 12.03.2014, hier vorgefunden am 15.03.2014, div. Schriftverkehr, Zurückweisungen, Annulierungsaufforderungen, Nachweis Amtsgewalt, Kostennoten, Konkludente Vereinbarungen, Haus- und Betretenverbote, Abrechnung konkludente Schadensersatzvereinbarung gem. § 823 BGB, Mahnung, Strafantrag gegen Sie.

Sehr geehrter Herr Eberhard Sayler

offenbar möchten Sie mir weiterhin Ihre Geschäftsangebote einreichen, die ich allerdings nicht gedenke anzunehmen, da Sie mir bekanntermassen keine Legitimation irgendeiner Art vorgelegt haben, aus denen ersichtlich ist, dass Sie/Ihr Unternehmen irgendwelche Rechte mir als Mensch und Natürliche Person gegenüber z. B. in Form hoheitlicher, amtlicher, rechtlicher o.ä. Funktionen, übertragen bekommen haben. Aus diesem Grund weise ich Ihre Forderung, sowie den Grund und den Inhalt Ihrer Forderung schon aus diesem Sachverhalt heraus zurück.

Im Prinzip habe ich nichts dagegen Ihnen weitere Kostennoten und konkludente Schadensersatzforderungen zuzusenden; denn das ist ein lukrativer Handel für mich; dennoch mache ich mir als Mensch Gedanken über Ihre zukünftige finanzielle Situation, daher empfehle ich Ihnen, sowie Ihren Kollegen, Mitarbeitern, Geschäftspartnern, die weitere Vorgehensweise zu überdenken, da Sie sich mir gegenüber unendlich hoch verschulden werden und das auf Generationen hinaus.

Sie und Ihr Unternehmen sind mir gegenüber inzwischen nachweislich recht hoch verschuldet und offenbar zahlungsunfähig, da Sie mir bislang keinerlei Vermögensangaben machen konnten. Nunmehr werde ich den Schriftverkehr mit Ihnen, auch den zukünftigen, immer recht kurz halten und Ihnen nebst knappem Zurückweisungsschreiben jeweils 15.000.000,00 € (in Worten fünfzehn Millionen Euro) in Rechnung stellen. Sie geben hiermit gleichzeitig Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht in Höhe von 15.000.000,00 € (in Worten fünfzehn Millionen Euro) meinerseits Ihnen persönlich gegenüber (Haftung nach § 823 BGB). Da Sie offenbar nicht zahlungswillig und nicht zahlungsfähig sind, werde ich hiermit nunmehr ab sofort ebenso Ihren Geschäftsführer mit in diese konkludente Vereinbarung, sowie Haftung mit integrieren, so dass neben der persönlichen Haftung auch die Firmenhaftung greifen wird. Dies ist insbesondere wichtig, da ich im nächsten Schritt die internationale Gerichtsbarkeitsebene gem. BGB, HGB und UCC – Regelungen anrufen werde.

Ich bin nicht verantwortlich für Ihre Unkenntnis der Rechtssituation und möchte das gleich hier auch für den Weg der internationalen Gerichtsbarkeit festhalten und ebenso möchte ich für die Akten hier offenkundig erklären, dass ich auch nicht dazu verpflichtet bin Ihnen Rechtshinweise zu geben. Die Konsequenzen Ihres Handelns tragen ausschliesslich nur Sie, Ihre Geschäftsleitung und Ihr Unternehmen.
Ihre Kollaborateure und Sie sind ja inzwischen so dreist, anders kann man es nicht sagen, aufgrund falscher, ungesetzlicher Vorgehensweisen (nicht in Kraft getretenes und nirgends geltendes Grundsteuergesetz, nichtiges GrStG wegen Verstoß gegen das Zitiergebot gem. Grundgesetz GG Art. 19, Absatz 1,2) und fehlendem Nachweis, ob Sie selbst eine Amtsperson sind bzw. die Stadtverwaltung Vaihingen an der Enz überhaupt eine Behörde mit hoheitlicher Gewalt ist und ob Sie solche Gesetze überhaupt anwenden/verwenden dürfen. Solange mir keine Beweise dafür vorliegen muss ich Sie und Ihre Kollegen als Privatpersonen ansehen. Außerdem erdreisten Sie sich also immer noch mir Ihre ungesetzliche, nicht persönlich unterschriebenen Geschäftsangebote zuzusenden – ein Fall für den IStGH und den Europäischen Gerichtshof, an die ebenfalls Strafanträge/Strafanzeigen/Beschwerden zu ergehen haben.

Hiermit werden auch die in voller Absicht durchgeführten Straftaten gegen die in der HLKO, Art. 46 festgelegten Bestimmungen angezeigt.

Auch sind Ihnen offenbar die Umstände in Deutschland nicht bekannt, Sie ignorieren diese oder missbrauchen Ihre derzeitige Position dazu diese bewusst zu negieren.

Deutschland ist auch nach der Teilwiedervereinigung der DDR und der BRD weiterhin besetztes Gebiet. Dies ergibt sich aus dem Fortgelten des Artikel 2 Abs. 1 des Überleitungsvertrages (amtlicher Text BGBl. II S. 405, 1955, vgl. Anhang).

Durch Schreiben des Bundesjustizministeriums vom 29. März 2004 (vgl. Anhang) wurde bestätigt, dass Artikel 2 , Abs. 1 des Vertrages zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen weiterhin in Kraft ist. Weiterhin wurde durch das Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin (BGBl. II, S. 26 und 40 ff. Art. 1, 2 und 3 Abs. 2 a)) der 2 + 4 Vertrag in seinen Kernaussagen für die BRD wieder aufgehoben. Dieses Übereinkommen wurde durch Annahme des Bundestages mit Zustimmung des Bundesrates am 13. Januar 1994 in den Gesetzesstand erhoben.

Für besetzte Gebiete gelten im völkerrechtlichen Rahmen die Bestimmungen der Haager Landkriegsordnung mit Vorrang vor allen anderen Gesetzen in Deutschland (vgl. Art. 25 Grundgesetz).

Artikel 46 der Haager Landkriegsordnung besagt:

„Die Ehre und die Rechte der Familie, das Leben der Bürger und das Privateigentum, sowie die religiösen Überzeugungen und gottesdienstlichen Handlungen sollen geachtet werden. Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.“

Sie haben durch Ihre Unterstützung und mehrfach versuchte Plünderung gegen geltendes Völker- und Kriegsrecht verstoßen, eine Kollaboration mit den Tätern wird hier angenommen.

Danach ist eine Zuständigkeit Ihrer Scheinbehörde für mich nicht gegeben.

Sollten Sie diesen Verstoß nicht innerhalb von 1 Woche nach Eingang dieses Schreibens rückgängig machen und die unrechtmässigen Forderungen nicht aufheben , ergeht beim zuständigen Gericht in den Den Haag ein Strafantrag.

Bitte haben Sie Verständnis für dieses Vorgehen. Meine Rechte als Bürger in völkerrechtlicher Hinsicht wurden jedoch durch Sie in erheblichem Maße missachtet.
Alle weiteren in Ihren dreisten, nicht unterschriebenen Schreiben angeführten Forderungen und Androhungen werden von mir als nicht zutreffend zurückgewiesen.

Die Basis für diese konkludente Vereinbarung stellt der bisherige in diesen Angelegenheiten bereits vorliegende Schriftverkehr und die dort formulierten Bestimmungen dar. Auch verweise ich hier auf den in diesen Vereinbarungen ebenfalls spezifisch genannten anfallenden Schadensersatz, sollten mir Nachteile aus Ihrem bzw. dem Handeln Beauftragter entstehen.
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass dieses heutige Schreiben und die hier angekündigte Stellungnahme, genau wie alle übrigen Aufwendungen meinerseits, welche Sie durch Ihre unrechtmäßigen Vorgehensweisen mir gegenüber, ohne gültige Rechtsgrundlagen verursachen, für Sie kostenpflichtig ist.

Sie finden hierzu in der Anlage meine heutige Kostennote sowie fällige Mahnungen.
Da Sie u. a. von mir bereits einige Rechnungen (offene Forderungen) vorliegen haben und die Höhe dieser Forderungen gegen Sie bereits eine kritische Höhe erreicht haben, bitte ich Sie mir gleichfalls mit gleicher Fristsetzung eine Vermögensübersicht zuzustellen, die genügende Auskunft über Ihre Zahlungsfähigkeit beinhaltet (s. Schreiben vom 11.01.2014). Ich behalte mir vor ebenso eine Schufaauskunft einzuholen!

Gleichzeitig mahne ich die Zahlung meiner überfälligen Forderungen an Sie und Ihr Unternehmen an!

Im Übrigen spreche ich Ihnen, Ihren Kollegen, Ihren Mitarbeitern, Kollaborateuren, Beauftragten hiermit ein Aufenthaltsverbot auf allen meinen Ländereien und Gebäuden aus, sofern diese keine ausdrückliche Genehmigung von mir dazu erhalten haben. Bei Zuwiderhandlung wird jedem Beteiligten, widerrechtlich handelnden jeweils pro Übertretung eine gesonderte Schadensersatzabrechnung in Höhe von 7.500.000,- € (in Worten Siebenmillionenfünfhunderttausend Euro), dies gilt hiermit ebenso als konkludent vereinbart!

Bitte sorgen Sie für umgehende Auszahlung/Erledigung meiner Forderungen.

Im übrigen gehen Kopien dieses Schreibens an Ihren direkten Vorgesetzten Herrn Maisch, und Rainer Haas (Landkreis Ludwigsburg, ebenfalls eingetragene Firma), die ich ebenfalls in die Haftung nehmen muss, sollten Ihre ungesetzlichen Provokationen mir gegenüber weitergehen.

Mit freundlichen Grüßen

Anlagen:
Kostennote vom 17.03.2014
Mahnung
2. Mahnung

P.S. Ich mache Sie auch auf die Änderung des §6 des Vertrages zwischen Ihrer Firma und mir vom 05.09.2013 aufmerksam. Näheres dazu erfahren Sie von Ihrem Geschäftsführer Herrn Maisch.

P.P.S. Dieses Schreiben wird sofort im Weltnetz veröffentlicht.

Firma Stadt Vaihingen an der Enz
Herr Eberhard Sayler
Marktplatz 4
71665 Vaihingen an der Enz

mein Zeichen: xxxx

K O S T E N N O T E

Hiermit erlaube ich mir Ihnen zu berechnen:

gem. § 4 des Vertrages vom 05. September 2013: 30.000,00 €

gem. § 3 (3) des Vertrages vom 05. September 2013: 200.000,00 €

fehlende Unterschrift: 30.000,00 €

ignoriertes Belästigungsverbot: 10.000,00 €

Honorar 4h a140 €: 560,00 €

Grundrechteverletzung (Willkür) 5.000.000,00 €

Menschenrechtsverletzung (Willkür) 5.000.000,00 €

gesamt: 10.270.560,00 €

Dieser Betrag ist sofort fällig, und mir in Form von physischem Gold (Börsenwert vom 14.03.2014) persönlich auszuhändigen.

Vielen Dank für den Auftrag.

Mit freundlichen Grüßen

Firma Stadt Vaihingen an der Enz
Herr Eberhard Sayler
Marktplatz 1
71665 Vaihingen an der Enz

mein Zeichen: xxxx

Sehr geehrter Herr Sayler,

M A H N U N G

Leider konnte ich bis zum heutigen Tag keinerlei Zahlungseingang meiner Forderungen vom 11.01.2014 feststellen.
Daher erfolgt die Mahnung, die weitere Kosten verursacht.
Gleichzeitig mache ich Sie auf die Berechnung von Verzugszinsen aufmerksam, die seit dem Fälligkeitsdatum 15.01.2014 anfallen!

für meine Bemühungen in o. a. Angelegenheit erlaube ich mir Ihnen in Rechnung zu stellen:

Kostennote vom 11.01.2014 10.270.560,00€

Honorar: 140,00€

gesamt: 10.270.700,00€

zzgl. 6,5 % Verzugszinsen seit 16.10.2013 (1. Tag nach Fälligkeit), 18% Zinsen für Grund- und Menschenrechtsverletzungen!

Dieser Betrag ist sofort fällig, und mir in Form von physischem Gold (Börsenwert vom 10.01.2014) persönlich auszuhändigen.

Mit freundlichen Grüßen

Firma Stadt Vaihingen an der Enz
Herr Eberhard Sayler
Marktplatz 1
71665 Vaihingen an der Enz

mein Zeichen: xxxx

Sehr geehrter Herr Sayler,

2. M A H N U N G

Leider konnte ich bis zum heutigen Tag keinerlei Zahlungseingang meiner Forderungen vom 12.12.2013 feststellen.
Daher erfolgt die Mahnung, die weitere Kosten verursacht.
Gleichzeitig mache ich Sie auf die Berechnung von Verzugszinsen aufmerksam, die seit dem Fälligkeitsdatum 18.12.2013 anfallen!

für meine Bemühungen in o. a. Angelegenheit erlaube ich mir Ihnen in Rechnung zu stellen:

Mahnung vom 11.01.2014 6.270.420,00€

2. Mahnung vom 11.01.2014 270.700,00 €

Honorar: 140,00€

gesamt: 6.541.240,00€

zzgl. 6,5 % Verzugszinsen seit 16.10.2013 (1. Tag nach Fälligkeit), 18% Zinsen für Grund- und Menschenrechtsverletzungen!

Zahlungsfrist sofort rein netto ohne Abzüge, nach Erhalt der Mahnung. Für den Fall des fruchtlosen Ablaufs der Zahlungsfrist, sowie ohne das Sie sich mit mir über die Zahlungsmodalitäten binnen 72h ab Zustellung meines Schreibens als Fax +2 Tagen Postlaufweg auf dem Postweg in Verbindung setzen, erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden das ich Ihren Namen, Adresse und die Höhe der Forderungen in freien Medien verbreiten darf, sowie die Forderungen in ein von mir frei wählbares nationales und internationales Schuldnerverzeichnis eintragen lasse sowie Mitteilung an sämtliche Banken im Landkreis Ludwigsburg und in Sachsenheim machen werde.

Mit freundlichen Grüßen

So nicht meine Herren!

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Eine Antwort zu fortgesetzte Menschenrechtsverletzungen durch Mitarbeiter der „Stadt Vaihingen an der Enz“

  1. heliben schreibt:

    Das Schreiben wurde am 17.03.2014 der Deutschen Post übergeben.
    Sendungsnummer: RG 7273 4538 9DE

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